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Blaswirkung

Blaswirkung ist die einseitige Ausprägung einer Schweißnaht am Bolzen. Zum erreichen eines tragenden Schweißgefüges sollte Blaswirkung in jedem Fall vermieden werden.

 Blaswirkung Hub Spitzenzündung

Blaswirkung wird begünstigt durch lange Schweißzeiten und große Bolzen und tritt durch verschiedene Faktoren ein

Im Folgenden finden Sie auftretende Blaswirkungsarten und wie Sie allgemein Vermieden werden können. Dies dient jedoch nur zur groben Übersicht, um grobe fahrlässige Schweißfehler zu vermeiden und ersetzt in keinem Fall eine Schulung im Themengebiet des Bolzenschweissenbei denen tiefer auf die Thematik eingegangen wird. Auf Anfrage bieten wir Ihnen solche Schulungen rund ums Bolzenschweißen und über unsere Produkte an. In einer entsprechenden Schulung zur Blaswirkung würden wir Ihnen direkt an ihrem Werkstück beibringen, wie Sie Blaswirkung bestmöglichst vermeiden können. Somit können Sie direkt in der Praxis lernen, ideale Schweißergebnisse für Ihren Anwendungsbereich zu erziehlen.

Weiterhin ist unsere gesammte Bolzenschweißtechnik und insbesondere unsere Automationen und Automationskomponenten, durch jahrelange Erfahrung und Praxiserprobung, auf Blaswirkung optimiert. 

Blaswirkung durch externe Magnetfelder/störende Ströme

Durch externe Ströme oder Magnetfelder, wie z.B erzeugt durch das Schweißkabel einer Pistole, kann Blaswirkung entstehen. Bei der Pistole entsteht die Blaswirkung gegenüber dem Kabel. Vermieden wird Blaswirkung durch eine passende Führung von Kabeln. Stromkabel werden hierbei so geführt, dass Sie mögliche Blaswirkungen ausgleichen können.

Bsp: Pistolenkabel da führen wo Werkstoffmassen Überschuss (Siehe Masseverteilung magnetisierbarer Werkstoffe)

Blaswirkung 6